Internationale Konferenz "Educational spaces 21. Open up!"

05.06.2016

Im Rahmen des Open Education Festival, u.a. organisiert vom Zentrum für politische Bildung, fand vom 5. Bis zum 6. Juni die internationale Konferenz zum „Educational spaces 21. Open up!“-Projekt in Warschau statt.

Das Ziel des Projekts ist die Erarbeitung einer Gestaltung von zeitgemäßen Bildungs- und Lernräumen im Bereich der schulischen Bildung.

Am ersten Tag (5. Juni 2016) des Festivals stellten mehr als 200 polnischen Studenten die Auswirkungen ihrer Arbeit vor. Zum Beispiel eine Schule mit „Unterricht 2.0“, der sich insgesamt auf die digitale Kompetenz der Schüler, die Förderung kritischen Denkens und die Fähigkeiten zur Problemlösung mittels moderner Technologien in der Lehre konzentriert. Darüber hinaus erhielten die Lehrer einen Einblick in die Nutzung moderner Technologien und der dafür notwendigen Skills für den Einsatz im Unterricht in polnischen Schulen.

Am zweiten Tag (6. Juni 2016) fand eine internationale Konferenz statt, innerhalb derer das zweijährige internationale Projekt “Educational spaces 21. Open up!”, das sich schwerpunktmäßig auf die 3 Bildungsdimensionen: Physischer Raum und Architektur, virtuelle und technologische Umgebung, soziale und kulturelle Dimension konzentriert, ausgewertet wurde. Das Projekt wurde, neben dem HIE-RO, vom Zentrum für politische Bildung, der THINK! Foundation und den Rektorsakademien Utveckling AB durchgeführt und durch den Fonds der Europäischen Union im Rahmen des ERASMUS + Programms finanziert.

Als Experte zum Thema "schulische Bildung" war u.a. Martin French, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Gründungspädagogik der Universität Rostock, geladen.

 

 

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