Die Mission lautet, transnationale Strategien zu entwickeln

Re-Turn Finale am 5. / 6. Juni in Prag

Re-Turn Finale am 5. / 6. Juni in Prag

Die Abschlusskonferenz des Projektes „Re-Turn – Regionen, die von zurückkehrenden Migranten profitieren“ fand vom 5. bis 6. Juni 2014 in Prag statt. Das HIE-RO war auf dem Event dabei. Institutsdirektor Pawel Warszycki berichtete über das Handbuch und die transnationale Strategie.

Ausgerichtet im Außenministerium der Tschechischen Republik in Prag, versammelten sich am 5. Juni 2014 Vertreter aller neun teilnehmenden Regionen aus sieben Ländern (Österreich, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Italien, Polen und Slowenien) zur großen Abschlusskonferenz des internationalen Kooperationsprojektes „Re-Turn“. Das Ziel der Veranstaltung lag darin, die relevantesten Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Arbeit in den Regionen vorzustellen und politische Empfehlungen auszusprechen.

Ein Kernelement der Veranstaltung war die Präsentation einer transnationalen Strategie, um Migranten, die in ihre Herkunftsländer zurückgekehrt sind, effektiver bei der Re-Integration zu unterstützen. Ein besonderes Highlight bildete die öffentliche Unterzeichnung des „Memorandums der Verständigung“ zwischen hohen Vertretern der im Projekt involvierten Länder. Weitere Höhepunkte bildeten die Vorträge über best practice und lessons learnt der Kooperationspartner sowie eine Filmvorführung der Re-Turn Dokumentation, die Herausforderungen der Rückwanderung ins Zentrum des Beitrags rückte.

„Entscheidend ist, dass die getroffenen Vereinbarungen nachhaltig Wirkung zeigen“, erklärt Pawel Warszycki, Institutsdirektor des HIE-RO und Vertreter für die Region Mecklenburg-Vorpommern auf der Konferenz und ergänzt: „Mit dem EU-geförderten Projekt Re-Turn haben wir ein Fundament gelegt. Jetzt liegt es an den Regionen, die Kooperation weiterzuführen.“ 

Die Präsentationen, Debatten und Gespräche zeigen eines: die Mission lautet, die transnationale Strategie weiterzuentwickeln und in einem Handbuch festzuschreiben. Die Teilnehmer versicherten großes Interesse an der Fortführung gemeinsamer Projekte.

 

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