Laufende Projekte

Dies ist ein Pfeil, der in Richtung Überschrift zeigt. roxi - Rostocker Existenzgründer Initiative

ROXI - Rostocker Existenzgründer Initiative - Trainings- und Beratungskonzepte





Projektsteckbrief


Die Rostocker Existenzgründerinitiative "roxi" möchte mehr Menschen motivieren, Unternehmertum als eine Lebensperspektive zu entdecken. "roxi" will nachhaltig Unternehmertum und Unternehmergeist an der Universität Rostock und der HMT stimulieren und Gründungsprozesse, z. B. durch den "s³ Enterprise - Gründungskurs", sowie Unternehmensnachfolgeregelungen über effektive Qualifizierungs- und Beratungsangebote in Rostock und Umgebung unterstützen. Damit fördert "roxi" unternehmerisches Denken und Handeln an der Universität und erleichtert den Weg in die berufliche Selbständigkeit. Zielgruppen sind Studierende, Absolventen, Studienabbrecher und Akademiker aller Fachbereiche und aller Branchen.

Laufzeit

"roxi" gibt es seit 1998. Die jetzige Projektlaufzeit läuft bis 2011.

Partner

Universität Rostock
Netzwerk Gründerflair / Gründerbüro
Unternehmerverband Rostock und Umgebung e. V.
Wirtschaftsjunioren Rostock
IHK Rostock
Agentur für Arbeit Rostock

Förderer

Ministerium für Wirtschaf, Arbeit und Tourismus des Landes M-V
Europäische Union - ESF Strukturfonds

Ansprechpartner

Pawel Warszycki (Projektleitung / Coaching)


Kontakt:


www.roxi-rostock.de

roxi@uni-rostock.de
Tel.: +49 - 381  498 -5630 (HIE-RO)
Fax: +49 - 381  498 56 34


Flyer Außenseite


Flyer Innenseite  


Dies ist ein Pfeil, der in Richtung Überschrift zeigt. RIS - Regionales Innovationssystem für den Großraum Rostock



Ein Blick auf die zentralen Herausforderungen unserer Zeit macht nur zu deutlich, dass die neuen Länder in den nächsten Jahren eine sehr viel effizientere Förder- und Entwicklungspolitik implementieren müssen, wenn sie denn tatsächlich an Wachstum und Wohlstand der alten Bundesländer aufschließen sollen. Zu den zentralen Herausforderungen zählen:
  • die Globalisierung und stetig ansteigender Konkurrenzdruck zwischen den Wirtschaftsregionen (Konkurrenzräume Asien und Osteuropa),
  • das Energie- und Klimaproblem, das einen Paradigmenwechsel von den fossilen zu den erneuerbaren Ressourcen erforderlich macht,
  • der demographische Wandel.
Dass auch periphere, dünn besiedelte, altindustriell geprägte bzw. wenig diversifizierte Regionen mit kluger regionalentwicklungspolitischer Steuerung erfolgreich sein können, zeigen zahlreiche vom HIE-RO analysierte Auslandsregionen in Irland, Schottland und Finnland (Braun/Eich-Born 2008). In allen Fällen dienen Hochschulen und sonstige öffentliche Forschungseinrichtungen als entwicklungspolitisches Schlüsselinstrument, dies belegen auch jüngere Forschungsergebnisse zu den Hochschulen in den neuen Ländern (Fritsch et al. 2007). Ziel des Forschungsprojektes ist es, in einem breit angelegten partizipatorischen Ansatz pro-aktiv die Kooperation von Hochschule und Wirtschaft in der Regiopolregion Mittleres Mecklenburg/Rostock anzustoßen und Innovationsschneisen zu schlagen. Der Großraum Rostock, der die höchste Wirtschaftskonzentration Mecklenburg-Vorpommerns aufweist und die größte Universität des Lan-des sowie einige öffentliche Forschungseinrichtungen umfasst, ist für ein solches Projekt in besonderer Weise geeignet, weil von ihm ausgehend auch entsprechende spill-over-Effekte in das Hinterland Mecklenburg-Vorpommerns erwartet werden können.

Die regionale Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern, setzt voraus, dass wettbewerbstheoretische Überlegungen explizit in förderpolitische Überlegungen einbezogen werden. Das bedeutet, keine Einzelprojektförderung, sondern kombinierte Wertschöpfungsketten- und Innovationsförderung mit dem Ziel, regionale Innovationssysteme aufzubauen, in denen komplementär an den Bedarfen von und in Absprache mit den regional angesiedelten Unternehmen For-schungs- und Bildungsprojekte aber auch unternehmerische und regionale Vorausschau angesto-ßen werden, die administrativ und politisch entsprechend zu unterstützen sind. Das HIE-RO soll in diesem Zusammenhang die Scharnierfunktion zwischen Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen einerseits und der Administration sowie Politik andererseits übernehmen. Ziel ist es den systematischen Aufbau eines komplexen, regionalen Innovationssystems für die Regiopolregion Mittleres Mecklenburg/Rostock zu unterstützen.

Zu den projektbezogenen Aktivitäten zählen:
  • Erfassung des unternehmerischen Potentials nach Branchenstruktur, bisherigem FuE-Potential, unternehmerischen Visionen, Einordnung der Unternehmen hinsichtlich potentieller Zukunftsfeld orientierter Diversifikationsspielräume im Sinne regionaler Vorausschau (vgl. EU-Kommission 2002, Fraunhofer Institut 2008, Holtmannspötter et al. 2006),
  • Identifikation regional ansässiger, innovativ orientierter Unternehmensnetzwerke bzw. regionaler Wertschöpfungsketten und ihrer überregionalen Einbettung,
  • Ermittlung der unternehmerischen Bedarfe hinsichtlich FuE,
  • Analyse von Andockstrategien an die Wachstumsräume Hamburg, Berlin, Öresund, Stettin (z.B. Markt und FuE),
  • Erfassung des wissenschaftlichen Forschungspotentials (universitäre und außeruniversitäre, öffentliche Forschungseinrichtungen), dabei geht es weniger um die Erfassung der jeweiligen Einrichtungen an sich, als vielmehr um eine Erhebung der z. Z. laufenden Forschungsprojekte und ihrer Chancen für regional ansässige Unternehmen, am Wissens- und Technologietransfer teilzuhaben,
  • Identifikation bestehender Hemmnisse für den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft und Aufzeigen von Maßnahmen zu deren Behebung,
  • Eruieren von spill-over-Effekt-Potentialen für das weitere Hinterland Mecklen-burg Vorpommerns (Andocken des Hinterlands an den Wirtschaftskern Mittleres Mecklenburg/Rostock),
  • Ableitung von Schlussfolgerungen für eine effiziente, neue Arbeitsplätze schaffende, wachstumsorientierte Förder- und Entwicklungspolitik.

RIS Projekt-Informationsflyer:

 Flyer Seite 1

 Flyer Seite 2


Projekt-Protokolle:
RIS-Auftaktworkshop 4.5.2009 in der IHK zu Rostock



Presseartikel:

WIR - Zeitschrift der IHK zu Rostock - April 2009
Titel: Forscherteam ergründet Innovationspotenziale für KMU 


Inhaltsverzeichnis
Artikel


Ansprechpartner:


Martin French (Projektleitung)


Kontakt:

Telefon: +49 (0) 381 - 498 - 4586
Mobil: +49 (0) 162 900 93 10
Fax: +49 (0) 381 - 498 - 5634
E-Mail: martin.french@hie-ro.de


Dies ist ein Pfeil, der in Richtung Überschrift zeigt. BSR InnoReg



Finanziert vom EU Baltic Sea Region Programme 2007-2013 will das Projekt BSR InnoReg die Wirtschaftskraft in nicht-städtischen Ostseeregionen fördern. Unter der Federführung des Baltic Institute of Finland kooperieren von Februar 2009 bis Juni 2011 rund 15 nicht-städtische Regionen aus sieben Ostsee-Staaten und 19 Partnerorganisationen. Sie haben sich im Rahmen des Projektes die Innovationsförderung und Entwicklung wettbewerbsfähiger, innovativer Umfelder in der Ostseeregion durch internationale Kooperation als Ziele gesteckt.
Profitieren sollen vom BSR InnoReg Projekt regionale und lokale Entscheidungsträger, Entwicklungsorganisationen sowie Klein- und Mittelständische Unternehmen in den jeweiligen Partnerregionen.

Zur Erreichung der Ziele sollen während der Projektphase zum einen langfristig benötigte Kompetenzen der Entwicklungsorganisationen in den Partnerregionen ermittelt werden. Darüber hinaus werden unterstützende Mechanismen gemeinsam entwickelt, die der Innovationsförderung in den Regionen zusätzlich zugute kommen. Eine durch alle beteiligten Partnerländer und –organisationen unterzeichnete Absichtserklärung soll abschließend Erfahrungen und Ergebnisse sowie Empfehlungen und praxisnahe Informationen für alle Akteure des gesamten Projektes widerspiegeln und zusammenfassen.


Ansprechpartner:

Anne Marie de Beaufort (Projektmitarbeiterin)
Christine Blume (Projektmitarbeiterin)


Kontakt:

Telefon: +49 - 381 - 498 - 5630
Fax: +49 - 381 - 498 - 5634
E-Mail: info@hie-ro.de


Dies ist ein Pfeil, der in Richtung Überschrift zeigt. Capacity Building

Das Capacity Building Project wurde im Rahmen des South Baltic Programms entwickelt.

Das Hauptziel des Projektes ist es, potentielle Empfänger  von Drittmitteln und Projektentwickler zu unterstützen. Durch unterschiedliche Trainings und Workshops können die Zielgruppen bessere Projekte vorbereiten, beantragen und im South Baltic Programm umsetzen, wenn diese genehmigt worden sind.

Weitere Informationen unter www.sbpcapacity.org.


Ansprechpartner

Pawel Warszycki, Van Vu

Kontakt:

Tel.: +49 - 381 498 5630
Fax: +49 - 381 498 5634
E-Mail: pawel.warszycki@hie-ro.de oder van.vu@hie-ro.de


Dies ist ein Pfeil, der in Richtung Überschrift zeigt. 6. HIE-RO Ringvorlesung 2010 "Ecological Entrepreneurship"



6. HIE-RO Ringvorlesung 2010 „Ecological Entrepreneurship – Unternehmerisches Engagement für die Umwelt“

Energieprobleme, Ressourcenverschwendung, Abfalldilemmata oder auch Naturkatastrophen sind nur einige von gravierenden globalen Umweltproblemen, welche sich nur lösen lassen, wenn man adäquate, nachhaltige und innovative Unternehmenskonzeptionen entwickelt und weiterträgt. Die 6. HIE-RO Ringvorlesung soll sich deshalb vor allem den Menschen widmen, die ökologische Problembewältigung mit unternehmerischer Aktivität verbinden. Hierbei sollen unter anderem Bereiche wie Recycling, Erneuerbare Energien, moderne Abfallwirtschaft, Umweltzertifikate oder auch Emissionsreduzierung im Fokus der Betrachtung stehen.

Alle relevanten Informationen und Daten finden Sie auch auf der Internetseite der HIE-RO Ringvorlesungen zu Unternehmertum und Regionalentwicklung www.ringvorlesungen.de.


Ansprechpartner:

Martin French (roxi Öffentlichkeitsarbeit)
Marc-Alexander French (Projektorganisation)
Nina Busch (Projektorganisation)


Kontakt:

Telefon: +49 (0) 381 - 498 - 4586 (HIE-RO)
Fax: +49 (0) 381 - 498 - 5634 (HIE-RO)

E-mails:
martin.french@hie-ro.de
marc-alexander.french@hie-ro.de
nina.busch@hie-ro.de